dello Spirito del Bosco

Beiträge mit Schlagwort “Wasser

Neuigkeiten über die Zucht!!!

Hallo Ihr Lieben, da ich diesen Blog schon ausgereizt habe mit Bildern, musste ich auf einen neuen Blog ausweichen.
Die aktuellen Zuchtnews könnt ihr hier finden:
http://lagottoromagnolowelpen.wordpress.com

Bis Bald, Eure Denise

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4 Wochen alt…

Welpen-Cam

immer noch läuft ab und an die live Cam wo ihr die Welpen direkt beobachten könnt.

Drei Könige sind vor 2014 Jahren einen kleinen Jungen besuchen gegangen… nun, hier ein paar gekrönte Häupter der Familie dello Spirito del Bosco 🙂


die ersten 3 Wochen sind um…

Welpen-Cam

immer noch läuft ab und an die live Cam wo ihr die Welpen direkt beobachten könnt.

Alle Augen geöffnet, die Öhrchen ebenso und mittlerweile läuft man quirlig rum und fängt an mit Spielchen mit den Geschwisterchen. Jetzt geht eine tolle Zeit los und die Welpen bekommen schon bald mehr Platz.


der zweite Morgen :)

ich freue mich, dass Sofy das Ganze super überstanden hat und sich liebevoll um ihre Welpen kümmert. Sie ist eine ganz soziale Hündin und lässt sogar zu, dass die anderen Hunde sich in ihrer Nähe aufhalten… nur in die Box dürfen sie nicht 🙂

Die Welpen gedeihen super und alle haben vermutlich schon einen Lebensplatz gefunden. Wir planen jedoch noch einen Wurf fürs Frühjahr mit Frana… für all die, welche jetzt leider keinen Welpen bekommen haben.

Welpen-Cam

zwischendurch läuft immer mal wieder die Welpencam.

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Daumen drücken ist angesagt…

Von meiner Reise in die Provence habe ich eine kleine (oder vielleicht mehrere) Überraschung mitgebracht. Adelperga ist unser Neuzugang und wurde vom franz. Champion Eros gedeckt und danach von mir in die Schweiz importiert. Nun, in 2 Wochen wissen wir ob der Deckakt geklappt hat und wir uns auf kleine Superlöckchen freuen können.

Hier ein Foto des (hoffentlich) Papa: Eros

 

 

 

 

Die kleine Adelperga hat von mir den Rufnamen Micky erhalten und lebt sich super ein. Nach anfänglichen Zoffen mit Frana sind die beiden Mädels mittlerweile ein gutes Team. Mit dem Rest des Packs Amy, Diva, Lieseli und Grimo verträgt sie sich hervorragend. Die Geschichte von Adelperga, der kleinen Prinzessin erzähle ich euch gerne mal persönlich.

Hier noch ein paar Impressionen der kleinen Maus:

 

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4 Wochen alt…

… wir haben soviel Besuch, dass ich mit den Wochenrückblicken etwas zurück bin… hier die vierte Woche in Bild und Film 🙂


Eigentlich bin ich ein Fisch

Der Fisch stinkt vom Kopf her, sagt man. Ich bin aber kein Fisch. Sondern eine Lagotto-Hündin. Wobei: Müsste es bei einer Hündin italienischen Ursprungs nicht „Lagotta“ heissen? Oder vielleicht „La Göttin“? Sei’s drum.

Also, wie erwähnt: Ich bin eine Lagotta. Mit einem Hobby: Schwimmen. Egal, ob es draussen regnet, stürmt oder eine Bruthitze herrscht: Wenn ich nicht ins Wasser kann, werde ich depressiv. Oder zumindest etwas unbeweglich. Und manchmal – ich gebe es zu – zickig.

Dann stehe ich im Tram auf meinen Hinterbeinen, damit ich zuschauen kann, wie der See vorbeifährt, kratze mit den Vorderbeinen an der Scheibe, und wenn die Sehnsucht nach Wasser ganz riesig und gewaltig ist, untermale ich dies mit einem dezenten Heulen.

Am liebsten jedoch schwimme ich bei uns Zuhause im Weiher. Dort übe ich mit den Enten Wasserballet. Oder belle – aber unter Wasser. Oder versuche, einen der leckeren Fische zu fangen. Manchmal auch einen Frosch. Oder eine Kröte. Wobei ich die nicht so gut in meiner Schnauze tragen kann. Aber das haben Sie ja wahrscheinlich alles auch schon erlebt. Das Wasserballet mit den Enten zieht übrigens immer wieder mal Publikum an. Dann üben wir Formationsschwimmen: Ich an der Spitze, die jungen Enten hinter mir, und die Entenmamma als Choreographin an der Seite. Oder wir tanzen „Krokodil“: Ich hinter einer jungen Ente her, dann jagt sie mich, und am Ende schwimmen sie im Kreis um mich rum.

Kann ich nicht im Weiher schwimmen, dann eben im See. Oder zur Not in einem Brunnen.

Neben dem Schwimmen pflege ich meinen Kolleginnen- und Kollegenkreis. Wobei ich hier vor allem Tarec erwähnen muss: Einen stattlichen, schwarzen Labrador. Wenn wir uns treffen, dann hab ich selbstverständlich nur Augen für ihn. Und er für mich. Woraus folgt, dass wir uns mitunter auch vom Rudel absetzen. Tarecs zweibeiniger Begleiter ruft ihn dann jeweilen, nimmt eine dünne, längliche Metallpfeife hervor und klickt auch noch so auf einem merkwürdigen Gerät rum, dass es einem nur noch in den Ohren zwackt. Wir haben aber gelernt, dass man solchen Lärm getrost ignorieren kann. Erst wenn Meistermein ruft, renne ich los. Und Tarec mir nach. So erziehe ich ihn ein wenig, und sein Menschbegleiter meint jeweilen bewundernd: „Amira gehorcht prima!“

Nur: Das ist alles Blöff. Sobald ich wieder alleine bin zeige ich gern, dass ich einen dicken Kopf habe.

Eben, das mit dem Kopf, dort, wo der Fisch und ich anfangen zu stinken: Das hat auch mit dem Wasser zu tun. Denn in meinen haarigen Gehörgängen sammelt sich das, und so wuchern dort Pilze oder Milben oder was-auch-immer, die ganz erbärmlich stinken. Das Stinken ist mir ja egal. Aber das Jucken nicht. Haare zupfen finde ich auch eklig. Medikamente im Ohr sowieso. Aber Meistermein  sagt jeweilen: „Amira, du bist kein Fisch, also halt jetzt mal her!“ Und so vertreibt er mit den Gestank. Wobei: Vielleicht bin ich doch ein Fisch. Ein klein wenig jedenfalls. Zumindest dann, wenn ich im Wasser bin.